Beerdigung

- Alter Grabstein auf dem Berger Friedhof
„Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.“ – Psalm 90,12
Urnenbeisetzung oder Erdbestattung, Ruheforst oder Friedhof, Wahl- oder Reihengrab oder doch unter den grünen Rasen? Viele Fragen sind im Zusammenhang mit einer Beerdigung zu klären. Dabei helfen in der Regel die örtlichen Bestatter, genauso aber auch ihre Kirchengemeinde. Gut auch, wenn Sie sich beizeiten der Frage stellen, wie und wo Sie beerdigt werden möchten.
Der Begriff Beerdigung leitet sich von der Jahrtausende alten Bestattungsform her: Der Leichnam (oder die Asche) wird der Erde anvertraut, damit er wieder zu Erde werde, davon er genommen ist. (1.Mose 3,19). Die Christen machten es sich seit jeher zur Aufgabe, ihre Verstorbenen würdevoll beizusetzen. So unterhalten viele Kirchengemeinden einen eigenen Friedhof.
Die christliche Trauerfeier dient – neben der letzten öffentlichen Würdigung eines Menschen – der Verkündigung der Auferstehung der Toten und des neuen Lebens.
