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 Kirchengemeinde Munster, St. Urbani-Kirche - Foto: Wilko Burgwal 

St. Johanniskirche Soltau - Foto: Wilko Burgwal 

 © Wilko Burgwal 

 © Wilko Burgwal 

Lutherkirche Soltau - Foto: Wilko Burgwal

Ev.-Luth. Kirchenkreis Soltau

Herzlich Willkommen!

Unser Kirchenkreis mit seinen knapp 46.000 Kirchenmitgliedern erstreckt sich über das Gebiet des früheren Landkreises Soltau mit Ausnahme der Stadt Schneverdingen und der Gemeinde Neuenkirchen, und über den Nordteil des Landkreises Celle.

Der Kirchenkreis ist geprägt von der Hermannsburger Erweckung, also auch vom Evangelisch-lutherischen Missionswerk in Niedersachsen, das seinen Sitz in Hermannsburg hat, von den drei Truppenübungsplätzen und dem dazu gehörigen Militär, der Gedenkstätte in Belsen und dem Fremdenverkehr in der Lüneburger Heide. Der Kirchenkreis setzt sich zusammen aus 12 Kirchengemeinden mit 17 Kirchen beziehungsweise Kapellen. Eine davon ist die Militärkirchengemeinde in Munster, die einzige ihrer Art in Deutschland.Unter den Kirchen sind alte aus dem vierzehnten Jahrhundert (Bispingen, Müden/Oe., Munster und Wolterdingen), aber auch ganz neue aus dem 20. Jahrhundert wie Breloh und Munster. Über 400 haupt- und nebenberufliche und sehr viele ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen arbeiten in den Gemeinden am Reich Gottes. An Sonn- und Feiertagen versammeln wir uns um 9.30 oder um 10.00 Uhr in unseren Kirchen zum Gottesdienst.

 

Elternbeitragsfreiheit in Kitas

+++ Gemeinsame Pressemitteilung der Diakonie in Niedersachsen und der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen – 11. Januar 2018 +++
 
Elternbeitragsfreiheit ist gut - mehr Qualität in Kitas ist besser
 
SPD und CDU haben sich in dem Koalitionsvertrag auf die Beitragsfreiheit auch für das erste und zweite Kindergartenjahr ab dem Kindergartenjahr 2018/2019 verständigt. Nun wurden  erste Überlegungen des Kultusministeriums zu einem Ausgleich der wegfallenden Elternbeiträge bekannt. Demnach soll für einen Betreuungsumfang von vier bis sieben Stunden eine pauschale Erstattung in Höhe von 126 € und für einen Betreuungsumfang von mehr als sieben Stunden eine pauschale Erstattung in Höhe von 167 € gezahlt werden. 
„Wir begrüßen grundsätzlich die Beitragsfreiheit, haben aber die Sorge, dass eine pauschalierte Erstattung den unterschiedlichen Realitäten der Träger von Kindertagesstätten nicht gerecht wird“, sagte der Ratsvorsitzende der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen, Landesbischof Ralf Meister. Die Höhe der Elternbeiträge ist in vielen Kommunen sehr unterschiedlich gestaltet und reicht von 0 bis 30 % der Betriebskosten einer Kindertagesstätte. Bei einer pauschalen Erstattung würden die Träger benachteiligt, die derzeit einen hohen Anteil von Elternbeiträgen zur Deckung der Gesamtkosten der Einrichtungen aufweisen. Die Kommunen, die gegenwärtig weniger Beiträge erheben, erhalten durch die Pauschalen zusätzliche Mittel, die zur Finanzierung der bestehenden Kosten nicht vollständig benötigt werden. „Wir befürchten, dass sich die Schere zwischen reichen und armen Kommunen durch eine pauschalierte Erstattung erhöht und sich die tatsächlichen Rahmenbedingungen der Arbeit in den Kindertagesstätten nicht verbessern werden“, so Hans-Joachim Lenke, Vorstandssprecher der Diakonie in Niedersachsen.
 
Kirchen und Diakonie unterstützen deshalb den Vorschlag der Kommunen eine valide Übersicht über die Gesamtkosten aller Kindertagesstätten und deren Finanzierung zu erstellen, um auskömmliche Pauschalen für die Träger berechnen zu können. Auf dieser Grundlage wäre aus Sicht von Kirchen und Diakonie eine angemessene Erhöhung der Landesfinanzhilfe hilfreicher, mit der derzeit alle Träger vom Land unterstützt werden. Über dieses bestehende System könnte einfacher ein  gerechter Ausgleich geschaffen werden. Gefördert würde dann die tatsächliche Beschäftigung von Personal in Kindertagesstätten. Dies komme den Trägern zu Gute, die nachhaltig in eine Verbesserung der Qualität der Kitas investieren. „Die Qualität darf bei der Diskussion um die Elternbeiträge nicht vernachlässigt werden“, so Lenke.
 
Die evangelischen Kirchen in Niedersachsen sind mit rund 1.000 Kindertageseinrichtungen der größte freie Träger in Niedersachsen.
Hannover, 11. Januar 2018
 
Diakonie in Niedersachsen
 
Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen

7 WOCHEN OHNE

 7 Wochen ohne

Volle Stelle für den Kirchenkreisjugenddienst

+++Pressemitteilung des Ev.-luth. Kirchenkreises Soltau+++

Bei der jüngsten Sitzung des Kirchenkreistages des Ev.-luth. Kirchenkreises Soltau im Ludwig-Harms-Haus in Hermannsburg ging es unter Leitung der Kirchenkreistagsvorsitzenden Monika Steffen aus Munster u.a. um die Veränderungen im Kirchenkreisjugenddienst. Superintendent Heiko Schütte erläuterte die Veränderungen und Entwicklungen in der Vergangenheit. Beschlossen wurde daraufhin eine große Veränderung im Kirchenkreisjugenddienst. Nach Abstimmungen mit dem Landesjugendpfarramt der Landeskirche und der Kirchenkreiskonferenz wurde dem Antrag zugestimmt, dass es in Zukunft eine volle Diakonenstelle im Kirchenkreisjugenddienst geben wird. Die Stelle soll unverzüglich besetzt werden. Nachdem die beiden Diakone Matthias Wittkämper (Munster) und Friedhelm Hoffmann (Soltau) die Stelle gewechselt haben, hat Diakon Michael Perschke aus Bergen den Kirchenkreisjugenddienst alleine mit einem Sechstel einer vollen Stelle versehen. Der Kirchenkreisjugenddienst wird weiterhin u.a. Schulungen und Veranstaltungen für Jugendliche und junge Erwachsene im Kirchenkreis anbieten und die Jugendarbeit über die Gemeindegrenzen hinaus vernetzen.

Vorgestellt wurde in der Sitzung auch die neue Kirchenverfassung für die Hannoversche Landeskirche, die am 1. Januar 2020 in Kraft treten soll. Dazu war der Synodenvertreter Rolf Bade eigens aus Hannover angereist. Bade ist Mitglied im Verfassungsausschuss der Landessynode. Er erläuterte den Kirchenkreistagsmitgliedern, dass die geltende Verfassung aus dem Jahr 1965 an die heutige Sprache angepasst und erheblich verschlankt werden solle. Auch sei geplant, die Leitung der Landeskirche übersichtlicher zu gestalten. So wird eine der vier Leitungsgremien der Landeskirche, der Kirchensenat, abgeschafft. Der Landessynodalausschuss, Landeskirchenamt und Bischofsrat bleiben hingegen.

Auch auf Gemeindeebene werde sich einiges ändern. So könne es nach Inkrafttreten neben den klassischen Ortsgemeinden auch „Personalgemeinden“ mit einem besonderen Profil geben, wie z.B. eine Hochschulgemeinde oder „Gemeinden auf Zeit“. Auch sprachlich werde sich einiges ändern: aus dem bisherigen Landessuperintendenten wird dann der Regionalbischof, aus dem bisherigen Kirchenkreistag die Kirchenkreissynode.

Aber auch Jugendliche und junge Erwachsene werden stärker berücksichtigt: im Kirchenkreistag und in der Landessynode soll immer ein Jugendvertreter volles Rede- und Stimmrecht haben.

Die Diskussion über diesen Entwurf ist bereits in vollem Gange, aber auch jetzt sei Mitdiskutieren erwünscht. Über die Homepage www.kirchenverfassung2020.de kann jeder seine Meinung zu den einzelnen Artikeln äußern.  

 
(Wilko Burgwal)

Zukunftstag im Kirchenkreis Soltau

„Werft das Netz zur anderen Seite aus!“ (Joh. 21,6) - ein Zukunftstag

Alle Text und Zukunftsprojekte vom Zukunftstag am 16. September 2017 im Ev.-luth. Kirchenkreis Soltau können Sie jetzt unter www.zukunftstag-soltau.de nachlesen.

Wilko Burgwal 

 

Hinweis: Es wurde für diesen Tag noch keine Tageslosung angelegt!

Superintendent

Heiko Schütte

Tel.: 05191 6011-0

Rühberg 5
29614 Soltau

Übersichtskarte

 Hier finden Sie eine Übersicht über die Kirchen im Ev.-luth. Kirchenkreis Soltau

Übersichtskarte

Veranstaltungen im Reformationsjahr 2017

Martin Luther
 gemeinfrei

 Hier finden Sie eine Übersicht über alle Veranstaltungen anlässlich des Reformationsjahres 2017. 

Link zur Terminübersicht